Rennbob ist „Eine abgefahrene Erfahrung“

Mein Weihnachtsgeschenk, Power Pur

Rennbob fahrenim Jahr 2007 gab es im Januar (Urlaub in Berchtesgaden) keine freien Termine mehr.
Wie glücklich war ich dann über mein Weihnachtsgeschenk 2007, dass mir mit Termin schon im Januar 08 einen auf der Bobbahn versprach.

Voller Vorfreude ging es dann in diesem Monat auf nach Berchtesgaden.

Die Bahn war mir schon äußerlich bekannt und ich wußte, dass die Fahrt nicht ohne werden würde.

Oben am Start waren dann bis auf zwei junge Mädels nur Männer zu finden. Hatte ich mich in meinem zarten Alter, von gerade mal 50 Jahren, als Frau doch zu weit aus dem Fenster gelegt?

Aber dann ging nach Erklärung (gerader Rücken, Bauchmuskulatur anspannen (kennt man ja von Pilates) und einem gelungenen Abschiedsfoto los.

Weiße Wände, Helm knallt gegen den ungepolsterten Bob, Kopf macht was er will. Unmöglich gegen den Druck im Kreisel gegen zu halten. Knirschen das war’s. Wie schon zu Ende? Mit wackeligen Knien aber um eine abgefahrene Erfahrung reicher krabellte ich aus dem Bob. Es war einfach super! Würde es sofort noch einmal tun.

Kann es somit auch Frauen raten, so etwas einmal zu wagen.

Beate, 01.02.2008 aus Hamburg

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